Dokumentarfilm über die griechische Neonazi-Partei "Goldene Morgenröte" und Gespräch mit dem Regieteam.

2012 zog die griechische Neonazipartei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) mit 21 Abgeordneten in das nationale Parlament ein. Ihr Vorsitzender sagte damals: „Wir sind die Nachkommen derjenigen, die 1945 besiegt wurden. Das sind wir: Nationalisten, Nationalsozialisten, Faschisten.“

Der Film dokumentiert den Aufstieg der faschistischen Organisation, ihre Ideologie, ihre Politik und ihren Kampf auf der Straße. Er zeigt aber auch den Kampf ihrer Gegner*innen und fragt nach den effektivsten Waffen gegen Neofaschismus: Juristische Verfahren? Ein antifaschistisches Bündnis aller anderen Parteien? Ein medialer Boykott? Eine Bildungskampagne in den Schulen? Oder eine militantere Form des Widerstands?

Nach dem Film diskutieren wir diese drängenden Fragen mit Regisseurin Angélique Kourounis und Mitgliedern ihres Filmteams.

Mehr Infos zur Doku: https://goldendawnapublicaffair.com/de/startseite/

Di. 22.3.22, 20 Uhr
GEW-Raum (ehem. Soafa), Kirchtorplatz 6, Dorfen
Veranstalter: GEW Erding, AG International, Forum Links

Termine

31.08.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

OT: Sozialproteste gegen Regierungspolitik
Dorfen, GIKS
1.09.26 | 19:00 - 22:00
| Feier

„Ohne Frieden ist alles nichts“
Landshut, Kleines Theater
7.09.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
10.09.26 | 20:00
| Film

Egon Krenz - Kommunist
Taufkirchen, Kinocafé
14.09.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

OT: Die AfD zwischen Regierungsmacht und Parteiverbot
Dorfen, GIKS
21.09.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
23.09.26 | 18:00
| Veranstaltung

Kognitive Kriegsführung und die Rolle der Medien
München, DGB-Haus
24.09.26 | 19:00
| Veranstaltung

Staatsräsonfunk
Landshut, CBW
26.09.26 | 12:00 - 15:00
| Kundgebung

Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.
Nürnberg, Kornmarkt

"Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen."

Theodor W. Adorno