9.Oktober | 20 Uhr

Songs of Slow Burning Earth

Dokumentarfilm über den Kriegsalltag in der Ukraine von Olha Zhurba
Mit einer kurzen Einführung und anschl. Diskussion
Taufkirchen, Kinocafé

 

17.Oktober | 20 Uhr

Kriegssüchtig - Vernissage

Ausstellung über den deutschen Militarismus 3.0
ÖZ: Bis 16.11. jeden Fr.+So. von 15-18 Uhr
Dorfen, GIKS

 

24.Oktober | 19:30 Uhr

Die Ökonomie des Drohnenkriegs

Vortrag von Christoph Marischka (IMI Tübingen) über deutsche Rüstungsprojekte im Bereich Automatisierte Waffen, KI und Drohnen
Dorfen, GIKS

 

[ Die ursprünglich für 25.Oktober geplante Kundgebung entfällt. ]

 

7.November | 19:30 Uhr

Wehrdienst, Wehrpflicht - und dann...?

Infoabend zur geplanten Wehrpflicht mit Tommy Rödl von der DFG-VK Bayern (Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen)
Dorfen, Jugendzentrum

 

13.November | 20 Uhr

Der Deserteur

Aktueller Spielfilm um einen desertierenden SS-Soldaten und eine junge Jüdin am Ende des 2. Weltkriegs
Anschließend Gespräch mit dem Regisseur des Films, Christoph Baumann.
Taufkirchen, Kinocafé

 

Die Antimilitaristischen Wochen sind eine Kooperation von AG International, Kunst AG, AG Film und JZ Dorfen.

 

Termine

13.04.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
18.04.26 | 11:00 - 15:00
| Demo

Gegen den rechten „Marsch fürs Leben“
München, Odeonsplatz
20.04.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
20.04.26 | 19:00
| Veranstaltung

Klimazerstörung. Über die Verantwortungslosigkeit kapitalistischer Gesellschaften
München, EineWeltHaus
24.04.26 | 19:30
| AGI-Veranstaltung

Klimakollaps und soziale Kämpfe
Dorfen, GIKS
27.04.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
4.05.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
11.05.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
18.05.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
1.06.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS

„Hinter jedem großen Vermögen steht ein Verbrechen.“

Honoré de Balzac