Lesung und Buchvorstellung mit Adelmo Cervi (Autor, Italien) und Gernot Trausmuth (Übersetzer des Buches, Wien).

Datum: Montag, 13.3.17
Beginn: 19:30
Ort: Johanniscafé Dorfen
Veranstalter: GEW Erding, Forum Links, AG International, Dorfener Buchhandlung

Ein Sohn, der selbst in die Jahre gekommen ist, begibt sich auf die Spurensuche nach seinem Vater und dessen sechs Brüdern. Ihr Schicksal zählt zu den großen Kapiteln der italienischen Resistenza, des Widerstands gegen den Faschismus und die Besatzung Italiens durch die deutsche Wehrmacht zwischen 1943 und 1945. Mit ihrer Hinrichtung wurden diese Männer zu Symbolfiguren des Antifaschismus. Doch der Sohn, der seinen Vater nie bewusst kennengelernt hat, will die Geschichte abseits dieses Mythos erzählen und erweckt so das posthum errichtete Denkmal zu neuem Leben. Dabei gibt er einen sehr persönlichen Einblick in den Alltag, das Denken und Handeln dieser bäuerlichen Familie zwischen Kirche und Kommunismus.

Adelmo Cervi ist der Sohn von Aldo Cervi, dem politischen Kopf der »Banda Cervi«. Zum Zeitpunkt der Hinrichtung seines Vaters und dessen Brüder war er gerade einmal vier Monate alt. Er lebt als Pensionist in Reggio Emilia und widmet sich mit voller Kraft der Aufgabe, die Erinnerung an die Resistenza wachzuhalten.

Termine

12.03.26 | 20:00
| Film

Fassaden
Taufkirchen, Kinocafé
16.03.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
23.03.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
23.03.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
30.03.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
6.04.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
10.04.26 | 20:00
| Ausstellung

Ausstellungseröffnung: "Vergessene" Geschichte - Berufsverbote
Dorfen, GIKS
13.04.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
20.04.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
24.04.26 | 19:30
| AGI-Veranstaltung

Klimakollaps und soziale Kämpfe
Dorfen, GIKS

"Erwarte keine andere Antwort als die deine."

Bertolt Brecht

Aus "An den Schwankenden"