Vortrag des FORUM LINKS mit anschl. Diskussion

Beginn: 12:00
Ort: JZ-OpenAir, FORUM-LINKS-Zelt

Die Konflikte auf der Erde werden immer dramatischer: Während die einst von der NATO bzw. führenden NATO-Mächten angegriffenen Länder wie Libyen, Syrien, Irak oder Afghanistan weiter in Krieg, Terror und Islamismus versinken spitzt sich die Konfrontation mit Russland weiter zu. Die NATO verschiebt ihre Grenze immer weiter Richtung Osten und kooperiert dabei zunehmend militärisch mit rechten und russlandfeindlichen Regierungen vom Baltikum bis zur Ukraine.

In Europa droht das Projekt ‚EU‘ auseinanderzubrechen und damit die Verschärfung von Konflikten zwischen europäischen Nationalstaaten. Rechte Parteien und Bewegungen sind in nahezu allen europäischen Ländern auf dem Vormarsch und schüren Nationalismus, Rassismus und Sozialdarwinismus. Auch in Deutschland haben Pegida und AfD bereits die Diskurse nach rechts verschoben, die etablierten Parteien von CSU bis SPD und die Mainstream-Medien folgen ihnen mehr oder weniger.

So darf es nicht weitergehen – aber was tun?

Termine

9.04.26 | 20:00
| Film

Ernesto's Island
Taufkirchen, Kinocafé
10.04.26 | 20:00
| Ausstellung

Ausstellungseröffnung: "Vergessene" Geschichte - Berufsverbote
Dorfen, GIKS
13.04.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
18.04.26 | 11:00 - 15:00
| Demo

Gegen den rechten „Marsch fürs Leben“
München, Odeonsplatz
20.04.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
20.04.26 | 19:00
| Veranstaltung

Klimazerstörung. Über die Verantwortungslosigkeit kapitalistischer Gesellschaften
München, EineWeltHaus
24.04.26 | 19:30
| AGI-Veranstaltung

Klimakollaps und soziale Kämpfe
Dorfen, GIKS
27.04.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
4.05.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
11.05.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS

"Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen."

Theodor W. Adorno