Vortrag: Münir Derventli

Mit einem einleitenden, kurzen Film über die Geschichte der Türkischen Republik

Datum: 9.5.16
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Johanniscafé Dorfen
Veranstalter: FORUM LINKS

Ob Inhaftierung von Journalisten, Bombardierung kurdischer Städte oder Strafverfolgung wegen angeblicher Beleidigung, die gegenwärtige AKP-Regierung und Präsident Erdogan gehen immer repressiver und brutaler gegen Kritiker und Oppositionelle vor.

Auch gegenüber anderen Staaten zeigt sich die Türkei konfliktbereit: Sie schießt auf russische Kampfflugzeuge, unterstützt Islamisten in Syrien und führt die EU-Staaten in der sogenannten „Flüchtlingskrise“ vor. Drohen in der Türkei Diktatur und kriegerische Eskalation?

Einlassvorbehalt
Personen, die nationalistischen oder rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der nationalistischen
oder rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische,
antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind,
sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Termine

10.04.26 | 20:00
| Ausstellung

Ausstellungseröffnung: "Vergessene" Geschichte - Berufsverbote
Dorfen, GIKS
13.04.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
18.04.26 | 11:00 - 15:00
| Demo

Gegen den rechten „Marsch fürs Leben“
München, Odeonsplatz
20.04.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
20.04.26 | 19:00
| Veranstaltung

Klimazerstörung. Über die Verantwortungslosigkeit kapitalistischer Gesellschaften
München, EineWeltHaus
24.04.26 | 19:30
| AGI-Veranstaltung

Klimakollaps und soziale Kämpfe
Dorfen, GIKS
27.04.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
4.05.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
11.05.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
18.05.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS

"Es kommt nicht darauf an, was man aus uns gemacht hat, sondern darauf, was wir aus dem machen, was man aus uns gemacht hat."

Jean-Paul Sartre