Vortrag: Münir Derventli

Mit einem einleitenden, kurzen Film über die Geschichte der Türkischen Republik

Datum: 9.5.16
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Johanniscafé Dorfen
Veranstalter: FORUM LINKS

Ob Inhaftierung von Journalisten, Bombardierung kurdischer Städte oder Strafverfolgung wegen angeblicher Beleidigung, die gegenwärtige AKP-Regierung und Präsident Erdogan gehen immer repressiver und brutaler gegen Kritiker und Oppositionelle vor.

Auch gegenüber anderen Staaten zeigt sich die Türkei konfliktbereit: Sie schießt auf russische Kampfflugzeuge, unterstützt Islamisten in Syrien und führt die EU-Staaten in der sogenannten „Flüchtlingskrise“ vor. Drohen in der Türkei Diktatur und kriegerische Eskalation?

Einlassvorbehalt
Personen, die nationalistischen oder rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der nationalistischen
oder rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische,
antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind,
sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Termine

10.09.26 | 20:00
| Film

Egon Krenz - Kommunist
Taufkirchen, Kinocafé
14.09.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

OT: Die AfD zwischen Regierungsmacht und Parteiverbot
Dorfen, GIKS
21.09.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
23.09.26 | 18:00
| Veranstaltung

Kognitive Kriegsführung und die Rolle der Medien
München, DGB-Haus
24.09.26 | 19:00
| Veranstaltung

Staatsräsonfunk
Landshut, CBW
26.09.26 | 12:00 - 15:00
| Kundgebung

Kundgebung gegen Sozialkahlschlag
Nürnberg, Kornmarkt
30.09.26 | 19:00
| Podiumsdiskussion

Wem gehört die Zukunft?
München, NS-Dokuzentrum
7.10.26 | 19:00
| Vernetzungstreffen

Sozialkahlschlag und Militarisierung in der Region Erding
Erding, AWO-Café
8.10.26 | 20:00
| Film

Do you love me
Taufkirchen, Kinocafé
29.10.26 | 19:00
| Buchvorstellung

„linker Antisemitismus“ - zur Kritik eines Kampfbegriffs
München, Bellevue

"Die majestätische Gleichheit vor dem Gesetz verbietet es Reichen wie Armen, unter den Brücken zu schlafen, Brot zu stehlen und auf den Straßen zu betteln"

Anatole France