Wie wir eine ökosozialistische Perspektive stark machen können

Diskussion mit Christian Zeller

Die Erderhitzung schreitet voran. Die Menschheit befindet sich in einem immer beängstigenderen Rennen gegen die Zeit. Die „grüne" Modernisierung ist gescheitert. Getrieben von Konservativen und Faschist:innen tun die großen Parteien und die Gewerkschaften so, als gäbe es die Erderhitzung nicht.

Christian Zeller macht in seinem Buch „Revolution für das Klima" deutlich, warum es eine revolutionäre Umgestaltung braucht und wie diese aussehen kann. Aber welche Wege führen uns in die Richtung einer ökosozialistischen Gesellschaft, die weniger und anders produziert, gerecht teilt und in der die Menschen gemeinsam entscheiden? Es ist Zeit, dass sich Ökosozialist:innen organisieren!

Christian Zeller lehrt Wirtschaftsgeographie und Global Studies an der Universität Salzburg. Er publizierte zu global ungleicher Entwicklung, Bedeutungszunahme des Finanzkapitals, Inwertsetzung der Natur, Stadtentwicklung und Wirtschaftsdemokratie. Er setzt sich für eine transnationale ökosozialistische Bewegung von unten ein.

Montag, 30. Juni 2025, 19:30 Uhr
Ort: GIKS, Kirchtorplatz 4, Dorfen
Veranstalterin: AG International.

Termine

16.03.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
23.03.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
23.03.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
30.03.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
6.04.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
9.04.26 | 20:00
| Film

Ernesto's Island
Taufkirchen, Kinocafé
10.04.26 | 20:00
| Ausstellung

Ausstellungseröffnung: "Vergessene" Geschichte - Berufsverbote
Dorfen, GIKS
13.04.26 | 20:00
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
20.04.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

Offenes Treffen
Dorfen, GIKS
24.04.26 | 19:30
| AGI-Veranstaltung

Klimakollaps und soziale Kämpfe
Dorfen, GIKS

"Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?"

Bertolt Brecht

Aus "Lob der Dialektik"