
Die Kampagne "Abschiebeterminal MUC verhindern" informiert über das Projekt und den Widerstand dagegen.
Die Bundesregierung plant am Münchner Flughafen ein eigenes Abschiebeterminal, über das künftig mehr als 100 Personen an einem Tag abgeschoben werden können. Dieses Vorhaben reiht sich ein in massive Asylrechtsverschärfungen und ist Teil des gesellschaftlichen Rechtsrucks.
Nach Bekanntwerden der Pläne im Sommer 2025 hat sich die Initiative „Abschiebeterminal MUC verhindern“ gegründet, die mittlerweile von zahlreichen Organisationen und Einzelpersonen unterstützt wird und die für 24.10. zu einer Protestdemo am Müchener Flughafen aufruft.
Eine Veranstaltung der AG International.
Eintritt frei, Spenden für die Kampagne gerne.
| 8.10.26 | 20:00 | Film Do you love me Taufkirchen, Kinocafé |
| 12.10.26 | 19:00 | AGI-Veranstaltung München darf nicht zur Abschiebehauptstadt werden! Dorfen, GIKS |
| 19.10.26 | 19:30 | Arbeitstreffen AGI Arbeitstreffen Dorfen, GIKS |
| 24.10.26 | 16:00 | Demo Abschiebeinfrastruktur ist kein Geschäftsmodell – Abschiebeterminal verhindern! Flughafen München, MAC |
| 29.10.26 | 19:00 | Buchvorstellung „linker Antisemitismus“ - zur Kritik eines Kampfbegriffs München, Bellevue |
| 30.10.26 - 1.11.26 | Messe Linke Literaturmesse Nürnberg, Künstlerhaus |
| 2.11.26 | 19:30 | Arbeitstreffen AGI Arbeitstreffen Dorfen, GIKS |
| 16.11.26 | 19:30 | Arbeitstreffen AGI Arbeitstreffen Dorfen, GIKS |
"Die majestätische Gleichheit vor dem Gesetz verbietet es Reichen wie Armen, unter den Brücken zu schlafen, Brot zu stehlen und auf den Straßen zu betteln"
Anatole France