In der Reihe "Der politische Film" zeigt die AG Film die Doku "Do you love me".
„Desorientierung ist ganz normal: Willkommen im Libanon“ DO YOU LOVE ME ist eine spielerische und persönliche Reise durch die audiovisuelle Erinnerung des Libanon, die vollständig aus Archivmaterial besteht. Es ist ein Liebesbrief an Beirut, der 70 Jahre Film, Fernsehen, Heimvideos und Fotografie umfasst und die kollektive Psyche der Libanesen erforscht, die von Freude und Intimität, Zerstörung und Verlust geprägt ist. Durch die Augen von Bürgern, Filmemachern und Künstlern rekonstruiert der Film eine fragmentierte Geschichte in einem Land ohne nationales Archiv und feiert den kreativen Ausdruck als Widerstand, Erneuerung und Möglichkeit, Erinnerungen zu bewahren. Er stützt sich auf über 100 Werke des unabhängigen libanesischen Kinos sowie auf unzählige Heimvideos, Fotos, Podcasts, Musik und andere Medien.
Vor dem Film gibt es eine Einführung und danach ein Filmgespräch.
Ort: Kinocafé Taufkirchen
Veranstalter: AG Film im GIKS
UKB: € 8.-
Mitfahrgelegenheit von Dorfen um 19:30 Uhr ab Johanniscafé.
| 31.08.26 | 19:00 - 21:00 | Offenes Treffen OT: Sozialproteste gegen Regierungspolitik Dorfen, GIKS |
| 1.09.26 | 17:00 - 18:30 | Demo Antikriegskundgebung München, Stachus |
| 1.09.26 | 19:00 | Feier „Ohne Frieden ist alles nichts“ Landshut, Kleines Theater |
| 1.09.26 | 19:00 | Streitgespräch Wie schaffen wir Frieden? München, Einewelthaus |
| 7.09.26 | 19:30 | Arbeitstreffen AGI Arbeitstreffen Dorfen, GIKS |
| 10.09.26 | 20:00 | Film Egon Krenz - Kommunist Taufkirchen, Kinocafé |
| 14.09.26 | 19:00 - 21:00 | Offenes Treffen OT: Die AfD zwischen Regierungsmacht und Parteiverbot Dorfen, GIKS |
| 21.09.26 | 19:30 | Arbeitstreffen AGI Arbeitstreffen Dorfen, GIKS |
| 23.09.26 | 18:00 | Veranstaltung Kognitive Kriegsführung und die Rolle der Medien München, DGB-Haus |
| 24.09.26 | 19:00 | Veranstaltung Staatsräsonfunk Landshut, CBW |
"Es kommt nicht darauf an, was man aus uns gemacht hat, sondern darauf, was wir aus dem machen, was man aus uns gemacht hat."
Jean-Paul Sartre