Do you love me

Donnerstag, 08. Oktober 2026 -   20:00 Uhr
Ort : Taufkirchen, Kinocafé

In der Reihe "Der politische Film" zeigt die AG Film die Doku "Do you love me".

„Desorientierung ist ganz normal: Willkommen im Libanon“ DO YOU LOVE ME ist eine spielerische und persönliche Reise durch die audiovisuelle Erinnerung des Libanon, die vollständig aus Archivmaterial besteht. Es ist ein Liebesbrief an Beirut, der 70 Jahre Film, Fernsehen, Heimvideos und Fotografie umfasst und die kollektive Psyche der Libanesen erforscht, die von Freude und Intimität, Zerstörung und Verlust geprägt ist. Durch die Augen von Bürgern, Filmemachern und Künstlern rekonstruiert der Film eine fragmentierte Geschichte in einem Land ohne nationales Archiv und feiert den kreativen Ausdruck als Widerstand, Erneuerung und Möglichkeit, Erinnerungen zu bewahren. Er stützt sich auf über 100 Werke des unabhängigen libanesischen Kinos sowie auf unzählige Heimvideos, Fotos, Podcasts, Musik und andere Medien.

Vor dem Film gibt es eine Einführung und danach ein Filmgespräch.

Ort: Kinocafé Taufkirchen
Veranstalter: AG Film im GIKS
UKB: € 8.-

Mitfahrgelegenheit von Dorfen um 19:30 Uhr ab Johanniscafé.

 
 

Termine

31.08.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

OT: Sozialproteste gegen Regierungspolitik
Dorfen, GIKS
1.09.26 | 17:00 - 18:30
| Demo

Antikriegskundgebung
München, Stachus
1.09.26 | 19:00
| Feier

„Ohne Frieden ist alles nichts“
Landshut, Kleines Theater
1.09.26 | 19:00
| Streitgespräch

Wie schaffen wir Frieden?
München, Einewelthaus
7.09.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
10.09.26 | 20:00
| Film

Egon Krenz - Kommunist
Taufkirchen, Kinocafé
14.09.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

OT: Die AfD zwischen Regierungsmacht und Parteiverbot
Dorfen, GIKS
21.09.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
23.09.26 | 18:00
| Veranstaltung

Kognitive Kriegsführung und die Rolle der Medien
München, DGB-Haus
24.09.26 | 19:00
| Veranstaltung

Staatsräsonfunk
Landshut, CBW

"Es kommt nicht darauf an, was man aus uns gemacht hat, sondern darauf, was wir aus dem machen, was man aus uns gemacht hat."

Jean-Paul Sartre