Sozialkahlschlag und Militarisierung in der Region Erding

Mittwoch, 07. Oktober 2026 -   19:00 Uhr
Ort : Erding, AWO-Café

Die Bundesregierung ist dabei, ein umfassendes „Reformpaket“ umzusetzen, das erhebliche Kürzungen im Sozialbereich, lohnarbeitsrechtliche Verschlechterungen, die Verhinderung von Vergesellschaftungen großer Wohnbaukonzerne sowie eine gigantische Aufrüstung und Militarisierung Deutschlands beinhaltet. Erding soll zu einem zentralen Standort für die Entwicklung moderner Kriegstechnologien werden und auch in benachbarten Gemeinden wie z.B. Hallbergmoos siedeln sich Unternehmen und Einrichtungen an, die ihr Geschäft mit Waffen, Rüstung und Kriegsvorbereitung machen.

Sowohl aus sozialer wie auch antimilitaristischer Perspektive ist es dringend geboten, dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen. Wer das ähnlich sieht und aktiv werden will ist herzlich zu diesem Treffen eingeladen.

Erste Initiator*innen dieses Treffenns sind : Linke KV Erding und AG International Dorfen (weitere folgen) 

Beginn des Treffens ist voraussichtlich 19 Uhr, evtl. kann sich das aber noch ändern.

Ort: AWO-Café, Münchenerstr. 17, Erding

 
 

Termine

7.09.26 | 18:30
| Kundgebung

AfD und Rechtsruck entgegentreten
Landshut, Altstadt/Rathaus
7.09.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
10.09.26 | 20:00
| Film

Egon Krenz - Kommunist
Taufkirchen, Kinocafé
14.09.26 | 19:00 - 21:00
| Offenes Treffen

OT: Die AfD zwischen Regierungsmacht und Parteiverbot
Dorfen, GIKS
21.09.26 | 19:30
| Arbeitstreffen

AGI Arbeitstreffen
Dorfen, GIKS
23.09.26 | 18:00
| Veranstaltung

Kognitive Kriegsführung und die Rolle der Medien
München, DGB-Haus
24.09.26 | 19:00
| Veranstaltung

Staatsräsonfunk
Landshut, CBW
26.09.26 | 12:00 - 15:00
| Kundgebung

Kundgebung gegen Sozialkahlschlag
Nürnberg, Kornmarkt
30.09.26 | 19:00
| Podiumsdiskussion

Wem gehört die Zukunft?
München, NS-Dokuzentrum
7.10.26 | 19:00
| Vernetzungstreffen

Sozialkahlschlag und Militarisierung in der Region Erding
Erding, AWO-Café

"Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?"

Bertolt Brecht

Aus "Lob der Dialektik"